Wie alles begann – mit einer Idee, einem Bier und über 1000 Domainnamen
Manche Geschichten fangen mit einem Märchen an. Unsere beginnt in einer Kneipe. Ich saß mit Studienfreunden zusammen – es war irgendwann Mitte der 90er, das Internet war noch ein wilder, unübersichtlicher Ort. Google gab’s noch nicht. Aber wir hatten das Gefühl: Wer sich im Netz zurechtfinden will, braucht gute Namen.
Am nächsten Tag haben wir genau das getan – Namen gesammelt. Und nicht nur ein paar. Über 1000 Domains haben wir registriert. Eine davon war: heiraten.de.
Mein Name ist Mark Zimmermann, ich habe in Bayreuth studiert und bin Gründer von heiraten.de. Die Idee, daraus eine echte Hilfe für Brautpaare zu machen, hat mich nie losgelassen.
Die Vision: Eine Hochzeit planen – ganz ohne Planungschaos
Ich wusste früh, was ich mit heiraten.de erreichen wollte: Eine Plattform bauen, auf der Brautpaare ihre Hochzeit zentral, stressfrei und im eigenen Tempo planen können. Keine Zettelwirtschaft. Keine 27 offenen Tabs. Kein Gefühl von „Haben wir den Fotografen eigentlich schon angefragt?“
Zuerst war heiraten.de ein Linkverzeichnis – nützlich, aber noch weit entfernt von meiner Idee. Dann haben wir die Firma HDE gegründet, erste Anbieter konnten sich eintragen. Es war ein Anfang. Aber das Ziel war größer: Paaren echte Planungshilfe geben, mit Tools, die ihren Alltag erleichtern.
Von der Pandemie zur Plattform
Dann kam – wie bei so vielen – die Pandemie. Plötzlich war Zeit da. Zeit, um Ideen neu zu denken. Und Zeit, heiraten.de endlich richtig anzupacken. Zunächst jedoch nur gedanklich – es entstand eine Vision. Einige Jahre später konnten wir dann anfangen zu programmierern, zu tüfteln und zu testen.
Heute ist die Plattform genau das, was ich mir damals vorgestellt habe: Ein digitaler Co-Pilot für alle, die ihre Hochzeit selbst planen – aber nicht alles allein stemmen wollen.
Mit Checklisten, Budgetplaner, Dienstleisterdatenbank, Gästelisten-Tools und mehr. Und mit einem Ziel: Euch Struktur zu geben, ohne euch einzuengen. Orientierung, ohne Druck.
Warum wir tun, was wir tun
Wir wissen, wie sich Hochzeitsplanung wirklich anfühlt. Zwischen Job, Familie, Pinterest und tausend Entscheidungen. Zwischen Vorfreude und „Wo fangen wir überhaupt an?“.
Deshalb ist heiraten.de nicht nur eine Plattform – sondern ein Begleiter durch die Planung. Ehrlich. Übersichtlich. Ohne rosa Zuckerwatte.
Wir helfen Paaren, ihren Weg zu finden. Eine Hochzeit zu feiern, die sich anfühlt wie sie selbst – nicht wie eine aus dem Katalog. Und wenn wir dabei ein bisschen Last von euren Schultern nehmen können, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Und in Zukunft?
Und wir entwickeln heiraten.de immer weiter – mit Ideen aus der Community, mit Feedback aus der Praxis, mit echtem Herzblut.
Denn ich glaube: Wer heiratet, soll sich frei und sicher zugleich fühlen. Und genau das wollen wir mit unserer Plattform möglich machen.
Ich bin stolz auf das, was entstanden ist. Und gespannt auf das, was noch kommt.
Euer Mark Zimmermann
Gründer von heiraten.de